Porträtbild Frederik Schlösser Udo Christmann

EVK im Interview mit AssCompact

Wie haben sich die Risiken mittelständischer Unternehmen verändert? Welche Versicherungen gewinnen an Bedeutung? Und wann stoßen Standardlösungen an ihre Grenzen? Über diese und weitere Fragen haben unsere EVK-Führungskräfte Frederik Schlösser, Gruppenleiter Gewerbe & Industrie, und Udo Christmann, Abteilungsleiter Sach & Personen beim Enser Versicherungskontor, mit dem Fachmagazin AssCompact gesprochen.

Anlässlich unseres 30-jährigen Firmenjubiläums werfen die beiden im Interview einen Blick auf die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Dabei zeigt sich: Die Sensibilität für unternehmerische Risiken ist deutlich gestiegen. Themen wie Cyberrisiken, Naturgefahren, D&O, Betriebsunterbrechungen oder Vertrauensschäden spielen heute eine wesentlich größere Rolle. Gleichzeitig beschäftigen sich Unternehmer intensiver mit der Frage, welche finanziellen Folgen ein Schaden für ihren Betrieb haben könnte.

Ein weiterer Schwerpunkt des Interviews liegt auf der individuellen Risikoanalyse. Denn nicht für jedes Unternehmen reicht ein klassisches Standardprodukt aus. Entscheidend ist, dass der Versicherungsschutz zur tatsächlichen Tätigkeit, zu bestehenden Verpflichtungen und zu den möglichen Schadenfolgen passt. Das gilt insbesondere für Unternehmen mit neuen Technologien oder besonderen Geschäftsmodellen. Auch die Erneuerbaren Energien sind Thema des Gesprächs. Frederik Schlösser und Udo Christmann erläutern, welche besonderen Anforderungen beispielsweise bei Windenergieprojekten bestehen und warum neben der Absicherung von Sachschäden auch mögliche Ertragsausfälle, Haftpflichtrisiken und Anforderungen finanzierender Banken berücksichtigt werden müssen.

Das vollständige Interview ist bei AssCompact erschienen und kann hier nachgelesen werden.