Diagramm Papierverbrauch EVK

Auf dem Weg zum papierlosen Büro

veröffentlicht um 7:22 am 9. März 2020

Unser Büro soll möglichst papierlos werden. Das war eine der zentralen Maßgaben aus unserem Visionen-Workshop. Zum einen um Prozesse, wie die Kommunikation mit den Versicherern, effizienter zu gestalten, zum anderen um noch nachhaltiger zu agieren. Stichwort: ressourcenschonenderes Arbeiten. Um überhaupt nachvollziehen zu können, wie viel Papier in den Abteilungen verbraucht wird, werten wir regelmäßig die Druckerstatistiken aus. Eines steht fest: wir sind definitiv auf dem richtigen Weg.

Vor fünf Jahren lag die Anzahl der ausgedruckten Blätter (Schwarz-Weiß- und Farbdrucke) bei 160.000 Stück pro Jahr. Schon 2018 konnten wir dies deutlich reduzieren – auf rund 92.000 Blätter. 2019 haben wir das Ganze dann noch deutlich getoppt. Unsere Mitarbeiter haben den Papierverbrauch mit rund 45.000 gedruckten Blättern Papier nochmals um die Hälfte reduziert. Und dass über alle Abteilungen hinweg.

 

Papierstapel im Büro Ein tolles Ergebnis, über das wir uns sehr freuen. Aber darauf wollen wir uns natürlich nicht ausruhen. Jetzt gilt es, diesen Trend im Jahr 2020 weiter fortzusetzen. Dass das zunehmend schwieriger wird, ist klar. Denn manche Dokumente müssen einfach ausgedruckt werden, beispielsweise Versicherungsscheine, Antragsunterlagen oder Nachträge von Großkunden.  Nichtsdestotrotz, das Bewusstsein unserer Mitarbeiter ist geschärft.papierloses Büro

P.S. Der Weg zum papierlosen Büro bringt auch mit sich, dass wir vorhandene Handakten nach und nach einscannen und digitalisieren. Das ist natürlich viel Arbeit, führt aber auch zu einigen skurrilen Bildern im Büroalltag, die wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen.

Die Autorin:

Jutta Krämer ist beim Enser Versicherungskontor zuständig für das Marketing und die Pressearbeit. Die gelernte PR- und Online-Redakteurin arbeitet seit 2015 für das Enser Versicherungskontor.

02938/9780-70, kraemer@evk-oberense.de